PIWI - Rebbau der Zukunft!

roter PIWI roter PIWI

roter PIWI

Gf-Ga 48-12 im Stundhaus, Visperterminen Gf-Ga 48-12 im Stundhaus, Visperterminen

Gf-Ga 48-12 im Stundhaus, Visperterminen

Johanniter in der Hohflüe, Visperterminen Johanniter in der Hohflüe, Visperterminen

Johanniter in der Hohflüe, Visperterminen

neue Weinspezialitäten aus ungespritztem Anbau

 

PIWI-Weine werden aus Trauben von pilzwiderstandsfähigen Rebsorten gekeltert. Diese zukunftsweisenden Sorten entstanden durch Kreuzung von europäischen Edelsorten mit amerikanischen Urreben, welche eine natürliche Resistenz gegen Pilzkrankheiten aufweisen.
PIWI-Reben sind - wie auch alle traditionellen Rebsorten - das Resultat herkömmlicher Kreuzungszüchtungen und haben nichts mit Gentechnik zu tun. Seit mehreren Jahrzehnten werden „PIWI’s“ an verschiedenen Weinbau-Instituten in Europa gezüchtet, selektioniert und bei guter Eignung zum Anbau freigegeben.

 

Dank dem trockenen Klima im Wallis müssen diese robusten Reben nicht gegen Pilzkrankheiten behandelt werden.
 

Unsere PIWI-Weine werden aus ungespritztem Traubengut vinfiziert!  >>  Sortiment

 
Im Gegensatz zu den PIWI's müssen alle traditionellen Rebsorten wie Pinot Noir, Chasselas oder Heida jedes Jahr 4- bis 7-mal mit Fungiziden behandelt werden. Diese Pflanzenschutzmittel gelangen dabei auch auf das Traubengut und in die Biosphäre des Rebberges.
 
Im Bioweinbau dürfen die Reben nur mit natürlichen Mitteln behandelt werden. Da die erlaubten Spritzmittel wie Kupfer und Schwefel jedoch weniger lang wirken als synthetische Produkte, ist der Biorebbauer gezwungen bis 15-mal pro Jahr für Spritzarbeiten auszurücken! Die vor allem maschinell durchgeführten Spritzarbeiten ziehen den Boden arg in Mitleidenschaft und verursachen erhebliche Schadstoffemissionen.
 

Ökologischer Rebbau ist in Zukunft nur mit PIWI-Sorten sinnvoll!


 

DIROSO in den Tagesinfos von Kanal9 am 1. Juli 2015.
Im interessanten Beitrag erfahren Sie einiges über unsere Arbeit mit PIWI's...

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