Naturnaher Weinbau dank innovativen Rebsorten

Weine aus ungespritztem Anbau

Piwi-Weine werden aus Trauben von pilzwiderstandsfähigen Rebsorten gekeltert. Diese zukunftsweisenden Sorten entstanden durch Kreuzung von europäischen Edelsorten mit amerikanischen Wildreben, welche eine natürliche Resistenz gegen Pilzkrankheiten aufweisen.

Piwi-Reben sind - wie auch alle traditionellen Rebsorten - das Resultat herkömmlicher Kreuzungszüchtungen und haben nichts mit Gentechnik zu tun. Seit mehreren Jahrzehnten werden „Piwi’s“ an verschiedenen Weinbau-Instituten in Europa gezüchtet, selektioniert und bei guter Eignung zum Anbau freigegeben.

Dank dem trockenen Klima im Wallis müssen diese robusten Reben nicht gegen Pilzkrankheiten behandelt werden.

Im Gegensatz zu den Piwi's müssen alle traditionellen Rebsorten wie z.B. Pinot Noir, Humagne rouge oder Petite Arvine jedes Jahr mehrmals mit Fungiziden behandelt werden. Diese Pflanzenschutzmittel gelangen dabei auch auf das Traubengut und in die Biosphäre des Rebberges.

Auch biologisch bewirtschaftete Reben müssen regelmässig mit Spritzmitteln gegen Krankheiten behandelt werden, jedoch dürfen dabei nur natürliche Mittel zum Einsatz kommen. Dabei werden aber trotzdem Kupfer und Schwefel in den betroffenen Gebieten angereichert und die vor allem maschinell durchgeführten Spritzarbeiten ziehen den Boden in Mitleidenschaft und verursachen Schadstoffemissionen.

Deshalb sind wir überzeugt: "Wirklich umweltschonender Weinbau ist in Zukunft nur mit resistenten Sorten möglich!"


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Die Piwi-Story

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